Alkohol, Nikotin und Cannabis – Die Zahl junger Raucher und junger Menschen, die Rauschtrinken praktizieren, geht zurück. Trends und Entwicklungen zum Suchtmittelkonsum dieser Altersgruppe spiegelt die Drogenaffinitätsstudie wider.
Bier und Wein gehören zur Esskultur und Gastlichkeit. Doch der Genuss wird ab einem gewissen Grenzwert zum Risiko: Zu viel Alkohol begünstigt Darmkrebs.
Erhöhte Blutzuckerwerte verändern die Leberfunktion. Das begünstigt Erkrankungen wie Fettleber und Leberzirrhose. Regelmäßige Kontrollen minimieren das Risiko.
Bei etwa 30 Prozent der Menschen mit Migräne verläuft eine Kopfschmerzattacke in einzelnen Phasen. Welche Frühsymptome eine Migräneattacke ankündigen und was gegen Migräne hilft.
Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Gicht verursachen bei Patienten große Schmerzen. Experten der Europäischen Schmerzgesellschaft informieren über Gelenkschmerzen und fordern verbesserte Therapieangebote.
Ein Drittel der Weltbevölkerung trägt das Tuberkulose-Bakterium in sich. Doch nur jeder zehnte Infizierte erkrankt. Ein neuer Tuberkulose-Test erfasst das individuelle Ausbruchsrisiko. Er soll dabei helfen, die Seuche zu behandeln und einzudämmen.
Bei einer Wochenbettdepression überschatten Versagensängste, Schuldgefühle und tiefe Niedergeschlagenheit das Mutterglück. Eine frühzeitige Psychotherapie verhindert, dass die Mutter-Kind-Beziehung leidet.
Ein gesunder Lebensstil senkt nicht nur das Risiko für Diabetes, sondern auch für einige Krebserkrankungen. Anlässlich des Weltgesundheitstages ermuntert die Deutsche Krebshilfe zu einem gesunden Lebensstil.
Bisher werden Verletzungen mit Verbänden oder Wundspray behandelt. Steht demnächst vielleicht auch Oxytocin plus Kuscheln auf dem Rezept? Die Kombination soll Wunden schneller heilen lassen.
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Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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