Entlassrezept hilft Klinikpatient*innen


Nach der Klinik gut versorgt
Entlassrezept hilft Klinikpatient*innen
pikselstock/Shutterstock

Wer aus dem Krankenhaus entlassen wird, hat Anspruch auf ein "Entlassmanagement". Dazu gehört auch, dass Krankenhauspatient*innen - wenn notwendig - bereits bei ihrer Entlassung ein Rezept für die Anschlussmedikation bekommen. Damit entfällt der Stress, schnellstmöglich ein Termin bei der niedergelassenen Ärzt*in zu bekommen. Es gibt allerdings einige Sonderregelungen.

Gut versorgt - auch nach der Klinik

Das Entlassrezept berechtigt Fachärzt*innen in der Klinik zur Verordnung von Medikamenten aber auch von Verbandmitteln oder Medizinprodukten. Zu erkennen ist das neue rosa Rezept an dem Aufdruck „Entlassmanagement“. Patient*innen können das Rezept in der Apotheke ihrer Wahl einlösen.

Entlassrezept gilt nur drei Tage

Für das neue Rezept gelten jedoch einige Sonderregelungen: So dürfen Klinikärzt*innen nur die kleinste verfügbare Packungsgröße eines Medikaments verschreiben. Bei Verbandmitteln oder Medizinprodukten erhält die Patient*in auch nur den Bedarf für sieben Tage. Außerdem muss das Rezept schon innerhalb von drei Werktagen in der Apotheke eingelöst werden, wobei der Ausstellungstag mitzählt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich das Verordnungsrecht der Krankenhäuser lediglich auf das Entlassmanagement beschränkt.

Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung

Unsere Partnerapotheken


Elster-Apotheke Elsterwerda


Schraden-Apotheke Hirschfeld

Aktuelle Angebote

News

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang
Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.   mehr

Hitze bedroht Gehirn und Nerven
Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.   mehr

Wie viel Schreien ist normal?
Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?   mehr

Augentropfen: 10 häufige Fehler
Eine Frau gibt Augentropfen ins Auge sein - sie versucht dabei, das Auge nicht zu berühren, um eine Verkeimung zu verhindern.

Was schief gehen kann

Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.   mehr

Hilfe fürs Arthroseknie
Hilfe fürs Arthroseknie

Schmerzgele und -pflaster

Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Löwen-Apotheke
Inhaberin Katja Johne
Telefon 035755/2 98
E-Mail info@loewenapotheke-ortrand.de